Recruiting-Kampagne Handelsblatt Media Group schreibt über 100 Stellen aus

Dienstag, 06. März 2018
Das Motiv erscheint in reichweitenstarken Titeln und Fachmedien
Das Motiv erscheint in reichweitenstarken Titeln und Fachmedien
© Handelsblatt Media Group

Der Wachstumskurs der Handelsblatt Media Group ist eng mit dem Namen Gabor Steingart verknüpft. Inzwischen ist Steingart nicht mehr an Bord - doch die HMG will weiter wachsen. Dabei helfen sollen neue Mitarbeiter: Derzeit sucht das Unternehmen Bewerber für 105 ausgeschriebene Stellen.
Darunter sind einer Verlagsmitteilung zufolge unter anderem Grafiker, Web-Designer, Konzepter, Entwickler, Social Media- und Video-Redakteure, Content-Manager, Salesforce-Spezialisten sowie Projekt- und Produktmanager. Ein entsprechendes Kampagnen-Motiv umgarnt die potenziellen Bewerber als "kühne Köpfe".  Das von Creative Director Sebastian Kaiser und der Agentur Deutsche Markenarbeit entwickelte Motiv erscheint ab dem 7. März nicht nur im Handelsblatt selbst sowie in der Wirtschaftswoche, sondern auch in reichweitenstarken überregionalen Titeln wie Die Zeit, Welt, Tagesspiegel sowie in Fachmedien. Flankierend dazu wird es über Newsletter und Social Media ausgespielt. Die Kampagne läuft bis Mitte April.

"Die Handelsblatt Media Group ist auf Wachstumskurs und investiert in den Ausbau neuer Geschäftsfelder", sagt HMG-Geschäftsführer Frank Dopheide. "Dies spiegelt sich eindrucksvoll in den vielen offenen Stellen wider: Während andere Unternehmen Personal abbauen, stellen wir ein – insbesondere in den Bereichen Digitale Transformation, Vermarktung und Journalismus Live. Dafür suchen wir neue, kreative Köpfe."
Das Motiv erscheint in reichweitenstarken Titeln und Fachmedien
Das Motiv erscheint in reichweitenstarken Titeln und Fachmedien (© Handelsblatt Media Group)
Gegenüber HORIZONT hatte Dopheide kürzlich erklärt, die Handelsblatt Media Group sei 2017 "sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis gegenüber dem Vorjahr kraftvoll gewachsen". Konkrete Zahlen nannte er allerdings nicht. Damit konterte Dopheide Berichte, wonach Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart wegen schlechter wirtschaftlicher Zahlen habe gehen müssen.

Viel eher dürfte das Szenario zutreffen, dass 
Steingart und Verleger Dieter von Holtzbrinck unterschiedlicher Aufassung über das Tempo bei der künftigen Expansionsstrategie waren. Die Hintergründe lesen Abonnenten in der HORIZONT-Ausgabe 7/2018 vom 15. Februar 2018. ire
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