Michael Conrad

Gründer der Berlin School führt die HORIZONT-Stiftung

Michael Conrad
© Andrea Vollmer
Michael Conrad
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Zwei Themen prägen das Berufsleben von Michael Conrad: die Qualität von Werbung und der Führungspersonen in der Kreativindustrie. Weil ihm beides so wichtig ist, arbeitet Conrad auch 14 Jahre, nachdem er sich zur Ruhe gesetzt hat, noch an beiden Themen. In Zukunft auch an der Spitze der HORIZONT-Stiftung, die der gebürtige Deutsche mit Schweizer Pass als Stiftungsratspräsident führen wird.

Ziel der HORIZONT-Stiftung ist die Förderung der Aus- und Fortbildung von Nachwuchskräften sowie von Wissenschaft und Forschung der Kommunikations-, Medien- und Werbeindustrie in den Bereichen Marketing, Media, Kreation und neue Medien. Zu diesem Zweck werden jährlich mehrere Förderpreise und Stipendien vergeben.



Ein Amt mehr für den unruhigen Ruheständler, der auch als President der von ihm aufgebauten Berlin School of Creative Leadership sowie als Dekan der Roger Hatchuel Lions Academy fungiert. Conrad begann seine Karriere 1968 als Texter bei Y&R in Frankfurt. 1975 gründete er mit Walter Lürzer die Agentur Lürzer Conrad, die 1980 mit Leo Burnett Deutschland fusionierte. 1996 stieg er zum Vice Chairman und weltweiten CCO von Leo Burnett auf. ems


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