HORIZONT-Stiftung

Luisa Münch und Lukas Leister sind die Preisträger 2018

Lisa Münch erhält ein Stipendium
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Lisa Münch erhält ein Stipendium
Das werden zwei aufregende, aber auch ausgezeichnete Tage für Luisa Münch. Am 15. Januar 2018 ist ihre mündliche Abschlussprüfung im Master-Studiengang Kommunikation an der Uni Mainz, tags darauf wird die 24-Jährige bei der feierlichen Verleihung der HORIZONT Awards mit einem Stipendium belohnt. Den Förderpreis für die beste Abschlussarbeit erhält Lukas Leister für seine Masterthesis über die Wirkungen von Native Advertising, die er im Studiengang Marketing, Vertrieb, Medien an der TH Ingolstadt ablieferte.

Beide Auszeichnungen, die die HORIZONT-Stiftung zum 11. Mal vergibt, sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Den Preisträgern bescheinigte der Stiftungsrat beim Juryentscheid außergewöhnliches Talent und kreative Fähigkeiten, die der Branche guttun.

Luisa Münch absolvierte zunächst ein Bachelor-Doppelstudium in American Studies und Publizistik an der Universität Mainz. Danach begann sie dort ihr Masterstudium und sammelte nebenher Praxiserfahrung als Werkstudentin und Mitarbeiterin bei verschiedenen Agenturen, anfangs in Online Marketing/Social Media, dann vor allem als Texterin. In diesem Metier hat sie sich inzwischen selbstständig gemacht. Nach Ende ihres Studiums fährt sie nun zweigleisig: Bei der Agentur Die Rückemänner Hamburg steigt sie als feste Teilzeitkraft ein, daneben betreut sie weiterhin ihre eigenen Kunden. Das Preisgeld verwendet die erfolgreiche Poetry Slammerin unter anderem für ein Fernstudium als Texterin.

Lukas Leister bekommt den Förderpreis
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Lukas Leister bekommt den Förderpreis
Nicht weit zum Ehrungsort in die Alte Oper hat es Lukas Leister, der seit knapp einem Jahr als Projektmanager der FAZ Media Solutions Manufaktur arbeitet. Der 27-Jährige studierte zunächst Medienkonzeption an der Hochschule Furtwangen, machte parallel einen zweiten Bachelorabschluss in Film, TV- und Medienproduktion an der Uni Wien, ehe er seine akademische Ausbildung an der TH Ingolstadt fortsetzte. Seine Masterarbeit über Native Advertising wurde nicht nur mit „sehr gut“ bewertet, sondern fand auch international Beachtung: Leister präsentierte seine Ergebnisse auf Wissenschaftskonferenzen in Osaka und San Francisco. rol




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