Deutsche Fachpresse

Klaus Krammer wird neuer Sprecher der Deutschen Fachpresse

Der neue Vorstand der Deutschen Fachpresse um Klaus Krammer (4.v.r.)
Monique Wüstenhagen
Der neue Vorstand der Deutschen Fachpresse um Klaus Krammer (4.v.r.)
Die Deutsche Fachpresse hat einen neuen Sprecher: Klaus Krammer ist heute zum Nachfolger von Stefan Rühling gewählt worden. Krammer ist Vorstand im Krammer Verlag, der sich auf Gebäudetechnik spezialisiert hat. Das Unternehmen hat sich früh mit der Digitalisierung beschäftigt und erwirtschaftet heute über 50 Prozent seiner Umsätze in digitalen Geschäftsfeldern.

Krammer gehört dem Vorstand der Deutschen Fachpresse seit über 20 Jahren an und engagiert sich im Fachverband Fachpresse im Verband Deutscher Zeitungsverleger (FVFP) für die Anliegen der Fachmedien. 

Der promovierte Ingenieur hat sich 35 Jahren im Rahmen seiner Dissertation mit dem Thema Künstliche Intelligenz beschäftigt und will dieses und andere Themen während seiner Amtszeit voran bringen. "Ich kann mir vorstellen, einen Innovationshub im Verband zu gründen", kündigt er an. Dieses könnte übergreifende Aufgaben angehen und sie so gestalten, dass alle Verbandsmitglieder profitieren. 




Krammer ist für drei Jahre gewählt. Stefan Rühling war nach acht Jahren als Sprecher nicht mehr angetreten. Als stellvertretenden Sprecher wiedergewählt wurde Wolfgang Beisler, Geschäftsführer des Carl Hanser Verlag. Dem Vorstand gehören außerdem an: Ludger Kleyboldt, Geschäftsführer NWB Verlag (Schatzmeister); Holger Knapp, Geschäftsführer dfv Mediengruppe (stellv. Vorsitzender); Katja Kohlhammer, Verlegerin Konradin Medien, sowie Jonas Vincentz, Geschäftsführer, Vincentz Network. pap


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