Altersvorsorge (Sponsored Post)

An alle Medienprofis: Fünf Tipps für eine geförderte Vorsorge

Wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, wird eine bittere Erfahrung machen: Sie reicht in vielen Fällen nicht aus. Umso wichtiger ist es, möglichst früh für das Alter vorzusorgen. Hier gibt das Versorgungswerk der Presse (kurz Presse-Versorgung) allen Medienschaffenden fünf Tipps rund um das Thema private Altersvorsorge.

Immer wieder die bange Frage: Reicht die Rente? Die Antwort ist in aller Regel ernüchternd:  Die Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung reichen selten aus, um auch im Alter den gewohnten Lebensstandard zu halten.

Die Fakten sprechen für sich: Die durchschnittliche Altersrente aus der deutschen Rentenversicherung betrug im Westen der Bundesrepublik im Jahr 2017 monatlich 894 Euro für Frauen und 1171 Euro für Männer. Das sind ernüchternde Zahlen. Aus diesem Grund werden seit 2018 private und betriebliche Vorsorgeprodukte vom Staat stärker durch direkte Zulagen oder Steuer- und Sozialabgabenfreiheit gefördert. So gibt es lukrative Förderungen für Unternehmen, Angestellte und Selbstständige/Freie in der Medienbranche.


Aufgrund seiner fast 70-jährigen Erfahrung gibt die Presse-Versorgung allen Medienschaffenden Tipps zur erfolgreichen Planung der geförderten Altersvorsorge.

Erster Tipp: Die Rente zum halben Preis
Der Staat beteiligt sich mit zirka 50 Prozent an der betrieblichen Altersvorsorge durch Steuer- und Sozialabgabenfreiheit. Mit anderen Worten: Ein Beitrag von 100 Euro in die Betriebsrente kostet den Versicherungsnehmer nur zirka 50 Euro.

Und so funktioniert die betriebliche Altersversorgung: Der Versicherungsnehmer vereinbart mit seinem Arbeitgeber, dass ein Teil seines Entgelts in Beiträge für seine Altersvorsorge umgewandelt wird. Dies kann im Rahmen der Branchenlösung Medien, der Betriebsrente der Presse-Versorgung umgesetzt werden.

Zweiter Tipp: Jetzt Steuern sparen, später höhere Rente erhalten
Die staatlich geförderte Basisrente („Rürup-Rente“) ist besonders für Freiberufler interessant. Die Beiträge für die Altersvorsorge sind steuerlich absetzbar. Von maximal 23.712 Euro im Jahr 2018 können 20.393 Euro als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Die Beitragszahlung ist flexibel. Auch eine einmalige Zuzahlung – zum Jahresende beispielsweise – ist möglich.
Dritter Tipp: Vorsorge für Sie, Ihren Partner und Ihre Kinder
Die staatliche Unterstützung im Rahmen der Zulagenförderung („Riester-Rente") ist für alle rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer und Selbstständige, die in der Künstlersozialkasse versichert sind, sowie deren Ehepartner möglich. Die Zulage beträgt bis zu 175 Euro für Sie sowie 300 Euro je Kind (ab Geburtsjahr 2008). Ihr Partner und Ihre minderjährigen Kinder können ebenfalls die Konditionen der Presse-Versorgung nutzen, um für sich eine eigene Versorgung aufzubauen.
Vierter Tipp: Sichern Sie Ihre Altersvorsorge gegen Berufsunfähigkeit ab
Bei der Vorsorgeplanung sollte an die gezielte Absicherung von Risiken gedacht werden. Die Wahrscheinlichkeit des Eintritts von Berufsunfähigkeit wird unterschätzt. Jeden vierten Arbeitnehmer in Deutschland trifft dieses Schicksal und das oft schon in jungen Jahren. Dagegen hilft nur eines: eine Beitragsbefreiung der Altersvorsorge bei Berufsunfähigkeit. Denn dann ist bei Eintritt der Berufsunfähigkeit die Altersabsicherung gewährleistet. Der Versicherer übernimmt für Sie die Beiträge für die Ansparphase Ihrer Altersvorsorge und bezahlt – sofern mitversichert – eine Berufsunfähigkeitsrente. Ohne diesen Rentenretter würde die Rente im Alter geringer ausfallen.
Fünfter Tipp: Ertragsstark investieren
Vorsorgekunden nutzen die Expertise erfahrener Anleger und Vorteile großer Anlagevolumina. Die erfolgreiche Kapitalanlagepolitik der Presse-Versorgung bietet eine Verzinsung, die zu den Besten am deutschen Vorsorgemarkt gehört. Die überdurchschnittliche Überschussbeteiligung der Presse-Versorgung, 4,0 Prozent per annum bei der Presse-Perspektive in 2018, belegt dies eindrücklich. Allen Vorsorgevarianten kann dieses Produktkonzept zugrunde gelegt werden.

Weitere Informationen: Das Versorgungswerk der Presse bietet eine umfassende Beratung. Die Presse-Beauftragten sind für ein Beratungsgespräch und alle Fragen bestens präpariert.



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