21st Century Fox

Murdoch weist Übernahmegerüchte zurück

Um das Medienimperium von Rupert Murdoch ranken sich Spekulationen
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Um das Medienimperium von Rupert Murdoch ranken sich Spekulationen
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Das Medienimperium des einflussreichen Unternehmer-Urgesteins Rupert Murdoch hat Gerüchte über einen möglichen Verkauf indirekt zurückgewiesen. "Wir sind groß genug, um unsere aggressive Wachstumsstrategie zu verfolgen und und signifikant verbesserte Renditen an unsere Aktionäre zu liefern", sagte Lachlan Murdoch am Mittwoch bei der Hauptversammlung in Los Angeles.
Lachlan führt gemeinsam mit Vater Rupert, Bruder James und weiteren Managern das Medien-Konglomerat 21st Century Fox, das 2013 nach der Aufspaltung der News Corporation in zwei eigenständige börsennotierte Unternehmen entstanden war. Dazu gehören unter anderem Fernsehsender wie Fox News in den USA und Sky News in Großbritannien. Das Zeitungsgeschäft wird unter dem alten Namen  News Corp weitergeführt. 


Um Murdochs Medienimperium, dem ein großer Einfluss auch auf die Politik von US-Präsident Donald Trump sowie weitere Regierungen etwa in Großbritannien und Australien nachgesagt wird, waren in den vergangenen Tagen diverse Spekulationen aufgekommen. Nach einem Medienbericht soll Murdoch Verkaufsverhandlungen mit Disney geführt haben, die jedoch erfolglos endeten.

Andere Spekulationen sprachen vom Versuch Murdochs, Einfluss auf einen möglichen Verkauf des US-Konkurrenzsenders CNN zu nehmen. Zuletzt hatten sich auch Veränderungen in der Aktionärsstruktur angedeutet. Bei der Hauptversammlung nahm Murdoch dazu nicht Stellung. dpa
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