Im Westen nichts Neues

Wie Corona die tiefe Krise des US-Zeitungsmarktes verstärkt

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Ohne Regionalzeitung verlieren viele amerikanische Gemeinden jede Verbindung zur Demokratie
© Gino Crescoli auf Pixabay
Ohne Regionalzeitung verlieren viele amerikanische Gemeinden jede Verbindung zur Demokratie
Immer wieder werden Berichte öffentlich, denen zufolge die US-Regierung seit Beginn der Pandemie Informationen unterschlägt, die zur allgemeinen Aufklärung dienen würden. Das ist nicht nur verheerend für die amerikanische Bevölkerung, sondern auch für den Journalismus im Land. Denn unabhängige Verlage geraten dadurch unter noch größeren Druck als bisher.
Rachel Dissells erster Auftrag für ihre Heimatzeitung, den Cleveland Plain Dealer, war es, im Jahr 2002 über eine Demonstration gegen Rassendiskriminierung zu berichten. Dissell war gerade einmal 20 Jahre alt, frisch aus dem College und lan

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