Universal soll unter Barry Diller an die Börse gehen

Die Unterhaltungssparte des französischen Mischkonzerns Vivendi Universal soll voraussichtlich bereits im kommenden Jahr an die Börse gehen. Jean-René Fourtou, Vorstandsvorsitzender des finanziell angeschlagenen Konzern will Barry Diller bis Mitte kommenden Jahres als "eine Art zweiten Vorstandschef" die Führung der gesamten US-Mediensparte übertragen. Das amerikanische Film-, Fernseh- und Musikgeschäft soll dann unter dem Namen Universal an die Börse gebracht werden. Im ersten Schritt ist eine Platzierung von 20 bis 25 Prozent des Kapitals geplant.


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