US-Regierung geht gegen irreführende E-Mails vor

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Die US-Regierung will gegen E-Mail-Werbung vorgehen, deren Inhalte nicht den Tatsachen entsprechen. J. Howard Beales vom US-Handelsausschuss sagte der Nachrichtenagentur Reuters, dass konkrete Schritte in der kommenden Woche bekannt gegeben werden. Betroffen sind davon vor allem die Versender von unerwünschter Werbung, den so genannten "Spam-Mails". Nach einer Studie von Jupiter MMXI erhielt jeder Internetnutzer in den USA im vergangenen Jahr durchschnittlich 571 unerwünschte Mails. Hauptproblem ist nach Ansicht von Beales die Tatsache, dass Anbieter nach wie vor ungehindert Listen mit E-Mail-Adressen kaufen können.



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