Springer trennt sich von Weltkunst-Verlag

Mit Wirkung zum 30. September verkauft Axel Springer den Weltkunst-Verlag an die Arques-Gruppe. Die Starnberger-Beteiligungsgesellschaft bewertet den Kauf als strategischen Einstieg in die Medienbranche. Arques-Vorstand Peter Löw sieht für Kunstverlage mittelfristig ein deutliches Wachstumspotenzial. Springer trennt sich im Zuge der Portfoliobereinigung von seinem langjährigen Tochterunternehmen. Weltkunst gehörte seit 1979 zum Hause Springer. ra


stats