Presserat rügt Schleichwerbung

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Der Deutsche Presserat sieht einen anhaltenden Trend zur Schleichwerbung. In seiner jüngsten Sitzung hat der Presserat 13 öffentliche Rügen wegen Verstößen gegen den Pressekodex ausgesprochen. Davon betrafen acht Rügen das Trennungsgebot zwischen redaktionellem Inhalt und Werbung.

Zwei Rügen richteten sich gegen die Programmzeitschrift "TV Hören und Sehen", in der auf medizinische Produkte hingewiesen wurde. Je eine Rüge erhielten die "Bild Zeitung" und die "Nordwest Zeitung", das Reisemagazin "Go Longlife", das Jugendmagazin "Sugar", der "Kölner Stadtanzeiger", und das Programm-Supplement "RTV". dh




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