Der Vorstand hatte zuvor selbst Abstand von den Umzugsplänen genommen. Grund war nach Aussage von Pixelpark-Manager
Dirk Kedrowitsch das Scheitern der Verhandlungen über einen Verkauf der Kommunikationssparte, der Kedrowitsch vorsteht. Eine Verlegung des Unternehmenssitz sei nur für den Fall geplant gewesen, dass die in Hamburg angesiedelte Systemtechnologie durch die Transaktion zum Kerngeschäft der Pixelpark AG geworden wäre. Derzeit erwirtschaftet die Kommunikationssparte 75 Prozent des Jahresumsatzes von rund 48 Millionen Euro. Über Details der Verhandlungen schwieg sich der Vorstand auf der Hauptversammlung aus.
Des Weiteren wählten die Aktionäre
Martin Lindenthal in den Aufsichtsrat des Unternehmens. Der Geschäftsführer des Kölner Kommunikationsdienstleisters
Smartin folgt auf Dietmar Lummitsch, der das Gremium verlässt. Aufsichtsratschef
Wolf-Dieter Gramatke und Aufsichtsratsmitglied
Horst Heemann wurden in ihren Ämtern bestätigt.