OECD-Studie: Deutschland bei Internet-Kosten an vorletzter Stelle

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Im Vergleich zu den anderen Industriestaaten müssen die Deutschen für ihren Internet-Zugang überdurchschnittlich hohe Gebühren berappen. So lautet das Ergebnis der OECD-Studie Communications Outlook 1999. Danach landet Deutschland im Ranking der 29 OECD-Länder bei den Internet-Zugangskosten in der Nebenzeit weit abgeschlagen auf dem vorletzten Platz. Teurer sind die Online-Kosten nur noch in Tschechien. Am günstigsten surfen können die Finnen, gefolgt von den Kanadiern, Isländern, Dänen und Norwegern. Die USA landeten beim OECD-Vergleich auf dem zehnten Platz. Der Kostenvergleich beinhaltet die monatlichen Gebühren für Internet-Provider und Telefon.



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