Marchfirst Deutschland entlässt die Hälfte der Mitarbeiter

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Der Multimedia-Dienstleister Marchfirst Deutschland, der sich im Insolvenzverfahren befindet, hat über 200 Mitarbeitern gekündigt. Die Streichung betrifft damit rund die Hälfte der Belegschaft. Da bislang kein neuer Investor für das Unternehmen gefunden wurde, dürften auch die übrigen Arbeitsplätze gefährdet sein. Die amerikanische Muttergesellschaft Marchfirst ist bereits in Konkurs gegangen.



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