Kahlschlag bei Myspace: ein Drittel der US-Jobs fällt weg

Myspace-CEO Owen Van Natta erhofft sich mehr Effizienz und Innovation
Myspace-CEO Owen Van Natta erhofft sich mehr Effizienz und Innovation
Vergangene Woche wurde bereits spekuliert. Jetzt werden die Befürchtungen wahr: Das Online-Netzwerk Myspace entlässt in den USA fast ein Drittel seiner Mitarbeiter. Das Unternehmen teilte mit, man werde künftig nur noch 1.000 Mitarbeiter beschäftigen.

Von der Kündigungswelle erhofft sich Myspace-CEO Owen Van Natta mehr Effizienz und Innovation: "Unsere Belegschaft war einfach aufgebläht und hat uns daran gehindert, ein effizientes und schlankes Team-orientiertes Unternehmen zu sein."



Die zu Rupert Murdochs Medienimperium News Corp gehörende Plattform gerät immer mehr unter Konkurrenzdruck: Facebook hat Myspace überholt und auch gegenüber dem Internet-Textdienst Twitter hat das Portal an Bedeutung verloren. jm
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