KEF-Vorschlag zwingt die ARD zum Sparen

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Die Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) zur Erhöhung der monatlichen Rundfunkgebühren, die eine Anhebung um 3,33 Mark auf 31,58 Mark vorsieht, ist von der ARD mit Zurückhaltung aufgenommen worden. Ihr Vorsitzender, Peter Voß, begrüßte zwar die mit der Entscheidung verbundene Planungssicherheit, wies aber daraufhin, dass die Vorgabe der KEF rund 50 Prozent unter dem von der ARD angemeldeten Finanzbedarf liege. Es sei deshalb mit verschärftem Rationalisierungs- und Spardruck zu rechnen.



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