KDG schließt 3. Quartal mit Nettoverlust ab

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Mit einem Nettoverlust von 86,4 Millionen Euro hat der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) das 3. Quartal 2004 abgeschlossen. Im Vorjahreszeitraum lag der Nettoverlust bei 6,7 Millionen Euro. Als Grund für die negative Entwicklung nennt das Unternehmen außerordentliche Abschreibungen in Höhe von 54,4 Millionen Euro im Zusammenhang mit der vom Bundeskartellamt untersagten Übernahme der Kabelnetzbetreiber Ish, Iesy und Kabel BW. Im gleichen Zeitraum konnte KDG seinen Umsatz um 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 261,5 Millionen steigern. Das Ebitda verbesserte sich um 3,8 Prozent und betrug im 3. Quartal 107,3 Millionen Euro. ps


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