Freenet darf sich "zweitgrößter Onlinedienst" nennen

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Freenet darf sich ab sofort wieder als zweitgrößter Online-Dienst Deutschlands oder als Deutschlands zweitgrößtes Internet-Telekommunikationsunternehmen bezeichnen. Das Landgericht Berlin hat am 31. März 2004 die einstweilige Verfügung des E-Mail Dienstleisters GMX aufgehoben, nach der es Freenet untersagt war, entsprechende Äußerungen zu verbreiten. Die Urteilsbegründung liegt zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vor. mas


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