Online-Special

Die Affäre Wulff: Alle Nachrichten zur Medienschlacht im Überblick

Bundespräsident Christian Wulff steht unter Dauerfeuer der Medien
Bundespräsident Christian Wulff steht unter Dauerfeuer der Medien
Spätestens mit dem Publikwerden von Christian Wulffs Drohanruf bei der "Bild" ist die Affäre um den Bundespräsidenten zu einer Medienschlacht geworden. Vorläufiger Höhepunkt war das Interview, das Wulff ARD und ZDF gab, um die Vorwürfe der Vorteilnahme und Pressebeeinflussung aus der Welt zu räumen. HORIZONT.NET hat alle Meldungen zum Thema zusammengetragen und in einer eigenen Rubrik übersichtlich aufbereitet.
"Kompletter Blödsinn"
Christian Wulff an seinem ehemaligen Arbeitsplatz im Schloss Bellevue
Christian Wulff kann es nicht lassen: Rund einen Monat nach der Veröffentlichung seines Buches &quot … 


"Mehr Verschwörungstheorie als Analyse"
Christian Wulff trat am 17. Februar 2012 vom Amt des Bundespräsidenten zurück
Ex-Bundespräsident Christian Wulff hat sein Buch "Ganz oben, ganz unten" veröffentlicht - … 


Legendäre Mailbox-Aufnahme
"Bild" veröffentlicht die Nachricht Wulffs an Kai Diekmann (Bild: Screenshot bild.de)
Mehr als zwei Jahre liegt der Rücktritt von Ex-Bundespräsident Christian Wulff nun schon zurück. Die … 


Christian Wulff trat im Februar 2012 zurück (Foto: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung)
Die TV-Satire "Der Minister" soll nicht alles gewesen sein: Laut "Bild" will Sat … 



Die Cicero-Homepage mit einem der Wulff-Gemälde von Wedels
Es ist wohl eine der sagenumwittertsten Botschaften der vergangenen zwölf Monate: Die Wutrede, die … 


Noch schlägt Googles Autocomplete-Funktion Begriffe vor, gegen die Bettina Wulff vorgeht
Teilerfolg für Bettina Wulff: Google hat genau acht Suchergebnisse gelöscht, die in Zusammenhang mit … 


Edda Kraft meldet sich in der Affäre Wulff zu Wort
In der Causa Wulff meldet sich nun via "Bild am Sonntag" auch eine ehemalige … 


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Am Anfang war der Artikel, dann erst begann die innenpolitische Debatte. "Wirbel um … 


Die Anzeige der "Berliner Morgenpost" zum Rücktritt des Bundespräsidenten
Mit einer eigenen Anzeige hat die „Berliner Morgenpost" auf den Rücktritt von Bundespräsident … 

Günther Jauch tritt heute Abend im Ersten gegen sich selbst bei RTL an
Nicht nur in der Politik sorgt der Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff für Unruhe - auch … 


Das war zu erwarten: Nur wenige Minuten nach der Rücktrittserklärung von Bundespräsident Christian … 


Christian Wulff: "Berichterstattung hat mich verletzt"
Die Ära Christian Wulff ist Geschichte. Der zehnte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland … 


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"Wir haben uns als Branche im Umgang mit der Affäre Christian Wulff nicht mit Ruhm … 


"FTD"-Chefredakteur Klusmann mit Kollegen Jörges, Peters und Tichy (v.l.)
Nein, so ganz ohne die schwelende Affäre um den Bundespräsidenten Christian Wulff kam auch die … 

Kai Diekmann hat der "taz" geantwortet, doch die ist nicht zufrieden
Es ist eigentlich eine der spannendsten Fragen im Zusammenhang mit der Medienaffäre um … 
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16.01.2012: Die Causa Christian Wulff ist in der Werbung angekommen. Nach dem Klingelton-Vermarkter Jamba stürzen sich jetzt auch das Fremdgeh-Portal Ashley Madison und die Dessous-Marke Blush auf den Bundespräsidenten. "Lieber Christian, so geht Transparenz" lautet die Botschaft, mit der sich das Unterwäsche-Label in die laufende Diskussion einschaltet. Daneben räkelt sich ein äußerst leicht bekleidetes Model. Weiterlesen
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13.01.2012: Während zahlreiche Medien mit der Veröffentlichung ihrer Fragen zur Kreditaffäre den Druck auf Bundespräsident Christian Wulff erhöhen, dreht die Berliner Tageszeitung "taz" den Spieß um: Mit einem Katalog von 15 Fragen nimmt die Zeitung ihren Lieblingsgegner, "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann, aufs Korn. Die Fragen sind nicht ohne Brisanz und zielen auf die Rolle der "Bild" in der Affäre Wulff ab. Weiterlesen 13.01.2012: Mehrere führende Tageszeitungen haben ihre Anfragen an Bundespräsident Christian Wulff und die entsprechenden Antworten seiner Anwälte frei gegeben. Sie reagieren damit auf die Weigerung des Bundespräsidenten, alle Anfragen zur Kredit- und Medienaffäre offenzulegen. Der Vorgang sei "einmalig in der deutschen Pressegeschichte", schreibt der SZ-Redakteur Hans Leyendecker. Weiterlesen
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12.01.2012: Mein lieber Herr Präsident, was für eine Aufregung! Am Freitag vergangener Woche, da wollte auch der "Focus" einmal mitreiten bei der Großjagd auf Christian Wulff, jener eigentümlichen Mischung aus investigativem Aufdecken möglichen Fehlverhaltens, Nachtreten, Skandalisieren und medialem Mitschwimmen. "Bettina Wulff lässt sich von Luxus-Labels einkleiden", meldete "Focus" stolz mit Verweis auf eigene Recherchen. Immerhin ein textiler Scoop - wenn man schon nicht mit vollgeschimpften Mailboxen oder harten Fakten, Fakten, Fakten zu präsidialen Kreditgeschäften aufwarten kann wie "Bild" und "Spiegel". Weiterlesen
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10.01.2012: Christian Wulff bleibt bei seiner Salamitaktik: Nachdem er zunächst strikt gegen eine Veröffentlichung der Mailbox-Nachricht an Bild-Chefredakteur Kai Diekmann war, hat Wulffs Anwalt den Anruf nun indirekt freigegeben. Der Bundespräsident fürchte eine Veröffentlichung nicht, sagte Wulffs Anwalt Gernot Lehr der "Süddeutschen Zeitung". Die Antworten auf die rund 400 Pressefragen sollen indes unter Verschluss bleiben. Weiterlesen 10.01.2012: Die Affäre um Bundespräsident Christian Wulff beschäftigt die deutschen Onliner: Laut einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Faktenkontor bestimmte das Thema rund 48.000 Beiträge in sozialen Netzwerken, Foren, Blogs und anderen Social-Media-Kanälen. Schlecht für Wulff: Die Mehrzahl der User unterstützt ihn nicht. Weiterlesen
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09.01.2012: Politik und Journalismus haben eines gemeinsam: In beiden Fällen geht es darum, Themen zu besetzen. Kai Diekmann und die „Bild" inszenieren den Niedergang des Bundespräsidenten als Dokumentardrama - eine Art Wikeleak in eigener Sache. Und die Günther-Jauch-Runde gestern zeigte: Aus dem „Stahlgewitter" wird langsam eine journalistische Endlosschleife. Weiterlesen 06.01.2012: 150 Euro sind kein Pappenstiel. Das musste ZDF-Moderatorin Bettina Schausten nach dem Interview mit Bundespräsident Christian Wulff leidvoll erfahren. Die Äußerung, sie würde für Übernachtungen bei guten Freunden bezahlen, brachte Schausten den geballten Spott der Web-Community ein. Nun rechtfertigte sich die Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios in einem Interview. Weiterlesen
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05.01.2012: Der Versuch von Bundespräsident Christian Wulff, die gegen ihn erhobenen Vorwürfe im großen TV-Interview mit ARD und ZDF aus der Welt zu schaffen, ist aus Sicht der meisten Kommentatoren gründlich in die Hose gegangen. Doch wie beurteilen Krisen-PR-Experten den Auftritt von Christian Wulff? HORIZONT.NET hat bei führenden Kommunikations-Managern nachgefragt. Weiterlesen
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05.01.2012: Konfrontationskurs: Nachdem sich Bundespräsident Christian Wulff im TV-Interview auf ARD und ZDF zu Wort gemeldet hat, geht die "Bild"-Zeitung in die Offensive. In einem offenen Brief bittet Chefredakteur Kai Diekmann um Wulffs Einverständnis, den auf der Mailbox gespeicherten Anruf publik zu machen. Wulff antwortet - und lehnt ab. Er wolle es bei der persönlichen Entschuldigung belassen. Weiterlesen
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05.01.2012: Eigentlich müsste Christian Wulff Bettina Schausten dankbar sein. Diese zog mit der Aussage, sie würde für Übernachtungen bei guten Freunden 150 Euro bezahlen, den Spott der Netzgemeinde auf sich und lenkte so - zumindest teilweise - vom heftig in der Schusslinie stehenden Bundespräsidenten ab. Das Übernachtungsportal Airbnb generierte aus Schaustens Aussage gar eine veritable Geschäftsidee. Weiterlesen 05.01.2012: Das mit Spannung erwartete Interview mit Bundespräsident Christian Wulff beherrscht heute die Nachrichtenseiten. Tenor der meisten Kommentare: Der angeschlagene Bundespräsident konnte sich nicht freischwimmen. HORIZONT.NET hat zusammengetragen, wie deutsche Medien auf Wulffs Erklärung reagieren. Weiterlesen
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05.01.2012: Wer hätte gedacht, dass ein Interview mit dem Bundespräsidenten die meistgesehene Sendung zur Prime-Time sein würde? Gestern Abend war es so weit: Die Rechtfertigung von Christian Wulff gegen die Vorwürfe der Vorteilnahme und Pressebeeinflussung bei ARD und ZDF sahen insgesamt 11,49 Millionen Menschen. Weiterlesen
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04.01.2012: Bundespräsident Christian Wulff wird heute Abend Stellung zu seinem umstrittenen Hauskredit und der versuchten Einflussnahme auf Journalisten nehmen. ARD und ZDF zeigen um 20.15 Uhr ein Interview mit Wulff. In der Sendung "Bundespräsident Wulff stellt sich" befragen Ulrich Deppendorf und Bettina Schausten den CDU-Politiker zu den schwerwiegenden Vorwürfen. Weiterlesen 03.01.2012: Den angedrohten „Krieg“ gegen „Bild“ hat er erst gar nicht gestartet. Doch den Kampf um das Präsidentenamt hat Christian Wulff trotzdem verloren: Zumindest die deutschen Medien haben das tölpelhaft agierende Staatsoberhaupt abgeschrieben. HORIZONT.NET mit der aktuellen Medienschau zu „Wulff vs. Bild“ – und einer Erklärung für die besonnen-staatsmännische Berichterstattung von „Bild“. Weiterlesen
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02.01.2012: Die "Bild"-Zeitung hat den Anruf von Bundespräsident Christian Wulff bei Chefredakteur Kai Diekmann am Montagnachmittag bestätigt. Wulff habe eine "längere Nachricht" auf der Handy-Mailbox von Diekmann hinterlassen. Weiterlesen 02.01.2012: Bundespräsident Christian Wulff hat offenbar persönlich versucht, die Veröffentlichung eines Artikels über einen umstrittenen Privatkredit in der "Bild"-Zeitung zu verhindern. Wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" und die "Süddeutsche Zeitung" berichten, versuchte der Politiker, mit einem Anruf bei Bild-Chefredakteur Kai Diekmann den Artikel zu unterbinden. Der DJV kritisiert die versuchte Einflussnahme des Bundespräsidenten. Weiterlesen
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23.12.2011: Danach hätte man eigentlich die Uhr stellen können. Der Autovermieter Sixt hat wie so oft eine aktuelle Affäre in seiner Werbung aufgegriffen. Diesmal trifft es mit Christian Wulff sogar das deutsche Staatsoberhaupt. Weiterlesen

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