Adressmedien-Verband VDAV öffnet sich

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Die rund 150 Mitgliedsunternehmen des Verbands Deutscher Adressbuchverleger (VDAV) haben über einen neuen Namen und eine neue Struktur entschieden. Der VDAV nennt sich künftig VDAV - Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien. Die mehrheitlich markenorientierten Fachbereiche für Telekommunikationsverzeichnisse wurden zugunsten problemorientierter und produktübergreifender Arbeitskreise und Projektgruppen aufgelöst. Damit will sich der VDAV den wandelnden Marktbedingungen anpassen, um sich auch neuen Verzeichnismedien - beispielsweise den Anbietern von Suchmaschinen im Internet - zu öffnen. Grundsätzlich will sich der VDAV als Branchenverband aller Unternehmen, deren Angebote und Dienste auf Kommunikationsadressen beruhen, etablieren.



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