US-Wahl

Warum die US-Sender Donald Trump zurecht den Saft abdrehen

Dienstag, 10. November 2020
Das Verhältnis zwischen Donald Trump und den Medien war schon immer kein einfaches. Spätestens nach seiner Ernennung zum 45. US-Präsidenten im Januar 2017 wurde deutlich, dass der amtierende US-Präsident nicht viel von Journalisten hält - schon gar nicht von kritischen. Die jahrelange Fehde mit der "New York Times" spricht Bände. In diesen Tagen scheint die Lage endgültig zu eskalieren. Dass TV-Sender dem amtierenden US-Präsidenten oder seinem Team wie zuletzt den Saft abdrehen, das irritiert zunächst. Den Sendern Stimmungsmache oder Parteinahme vorzuwerfen, wäre angesichts der Umstände aber unangebracht. 
Donald Trump und seinem Wahlkampfteam gehen allmählich die medialen Kanäle aus. Nicht nur Twitter und Facebook gehen inzwischen deutlich restriktiver mit dem amtierenden US-Präsidenten um und kennzeichnen dessen Botschaften teils als i

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