Medienforschung nach Corona

Warum stabile Mediawährungen jetzt wichtiger sind denn je

Dienstag, 21. Juli 2020
In der Branche ist zuletzt viel über Werbung und Marketing in Corona-Zeiten diskutiert worden. Unternehmen haben in der Krise Budgets eingespart oder ihre Kommunikation gar grundsätzlich hinterfragt. Dies und die Folgen für Medien, Vermarkter und Agenturen sind hinlänglich bekannt. Über einen anderen Aspekt der Corona-Krise ist dagegen bislang kaum gesprochen worden. Dabei ist der mindestens ebenso relevant. Unternehmen haben nämlich nicht nur Marketing-Ausgaben gekürzt. Sie haben auch an der Marktforschung gespart. In seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online erklärt Agma-Geschäftsführer Olaf Lassalle, warum stabile Mediawährungen gerade in der Krise wichtiger sind denn je.
Es gibt manche Parallelen zwischen den Corona-Folgen für die Werbung im Allgemeinen und für die Medien- und Marktforschung im Speziellen. Eigentlich wissen wir alle, dass Krisenzeiten Werbezeiten sein sollten. Unternehmen, die antizyklisch ihre Kommunikation ausgebaut haben, standen danach stets umso besser da. Das ist seit Jahrzenten durch viele Beispiele und Studien belegt.

Krisenzeiten müssten Forschungszeiten sein

Für die Markt- und Medienforschung gilt im Prinzip dasselbe. Krisenzeiten müssten eigentlich Forschungszeiten sein.

Jetzt kostenfrei registrieren
und 3 H+ Artikel jeden Monat gratis lesen!

Die Registrierung beinhaltet
den täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats