Grundlagenforschung statt Marketingblasen

Für eine Neuausrichtung der Werbewirkungsforschung

Mittwoch, 16. Oktober 2019
Die Unzufriedenheit mit der bisherigen Werbewirkungsforschung ist in der gesamten Branche zu spüren, diagnostiziert Klaus-Peter Schulz, Geschäftsführer und Sprecher des Mediaagentur-Verbandes OMG. Das vertraute Zählen gattungsbezogener Kontakte und deren "intermedialer (Schein-)Vergleich bringt uns auf der Suche nach der wahren Wirkung von Markenkommunikation nicht mehr weiter", so Schulz. Und fordert im HORIZONT-Gastkommentar nicht weniger als eine neue interdisziplinäre Grundlagenforschung, die den Rezipienten als Menschen in den Vordergrund stellt – und nicht mehr die Medien.

Werbewirkung – wie messen wir den Markenerfolg im Zeitalter der Digitalisierung, was sind die besten Parameter? Markenkommunikation wird immer komplexer: Die Medienlandschaften fragmentieren, die Zielgruppen granulieren und die Unsicherheit

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