Marken und #BlackLivesMatter

5 Markenstrategien für den langen Weg zum Antirassismus

Mittwoch, 12. August 2020
Die #BlackLivesMatter-Bewegung hat auch Marken in aller Welt dazu veranlasst, Farbe zu bekennen. Doch schwarze Menschen und marginalisierte Gruppen in Werbekampagnen sichtbarer zu machen, kann aus Sicht von Lars Kreyenhagen nur ein erster Schritt sein. "Marken sind Wertevermittler, sie müssen den Weg in eine bessere Gesellschaft weisen – und in Zukunft mehr Opfer bringen als bloße symbolische Gesten und Sympathiebekundungen", schreibt der Strategiechef der Brandingagentur Karl Anders in seiner Talking-Head-Kolumne auf HORIZONT Online.
In New York City sind seit Wochen die Straßen mit Demonstranten überfüllt. Viele Läden haben aus Vorsorge ihre Schaufenster mit Brettern verbarrikadiert, um sich vor Plünderungen zu schützen. In dieser Situation erreich

Diesen H+ Artikel gratis weiterlesen!
Jetzt kostenfrei registrieren.

Die Registrierung beinhaltet
die beiden täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats