+ZAW-Bilanz

Das Werbejahr 2021 lief gut, aber jetzt überwiegen die Sorgen

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ZAW-Präsident Andreas F. Schubert sorgt sich um hohe Inflationsraten, steigende Energiepreise und gestörte Lieferketten
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ZAW-Präsident Andreas F. Schubert sorgt sich um hohe Inflationsraten, steigende Energiepreise und gestörte Lieferketten
Eigentlich hält die Jahresbilanz des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) mehrere gute Nachrichten bereit. Der Werbemarkt legte 2021 auf ein Volumen von 47,34 Milliarden Euro zu. Auch wenn damit die Verluste aus dem ersten Corona-Jahr, als der Markt um 7 Prozent einbrach, noch nicht ganz kompensiert werden konnten, ist das Plus von 5,5 Prozent durchaus ermutigend.
Das gilt insbesondere für die Netto-Werbeeinnahmen der Medien, die nach einem Minus von 5 Prozent im Jahr 2020 nun ein Plus von fast 9 Prozent erzielen. Selbst die in den vergangenen Jahren arg gebeutelte Printwerbung meldet zum ersten Mal seit

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