Wissenschaftskommunikation

Eine Kakophonie der Stimmen

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Das kommunikative Zusammenspiel zwischen Forschung und Medien könnte besser sein.
© IMAGO / Panthermedia
Das kommunikative Zusammenspiel zwischen Forschung und Medien könnte besser sein.
Seit Beginn der Pandemie ist die Nachfrage nach Informationen aus Forschung und Wissenschaft so groß wie selten zuvor. Die Masse an Material, das ausgesendet und medial verarbeitet wird, ist enorm. Die ungewohnte Aufmerksamkeit führt aber auch dazu, dass bei der Vermittlung manches falsch läuft - sowohl auf Seiten der Absender als auch der Empfänger.

Ändert sich denn gar nichts? Viele Mechanismen, die Volker Stollorz seit eineinhalb Jahren rund um die Kommunikation von wissenschaftlichen Inhalten beobachtet, lassen ihn an das Jahr 2009 denken. Damals verbreitete sich die Schweinegrippe un

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