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Peter F. Schmid wechelte 2012 von der Online-Partnervermittlung Parship zu "Wer liefert was"
Visable/otzipka.de
B2B-Marktplatz

"Wer liefert was" kämpft unter neuer Dachmarke gegen Amazon, Zalando & Co an

Peter F. Schmid wechelte 2012 von der Online-Partnervermittlung Parship zu "Wer liefert was"
Das Online-Portal "Wer liefert was" und seine Partnerplattform Europages gehören jetzt zu Visable. Mit dem Launch der neuen Unternehmensmarke stemmen sich CEO Peter F. Schmid und sein Team gegen Wettbewerber wie Amazon.
von Uwe Foerster Montag, 27. Mai 2019
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Anderthalb Jahre hat die Entwicklung von Visable gedauert. Der Name setzt sich nach Unternehmensangaben aus "visible" für sichtbar und "enable" für befähigen zusammen. Hinzu kommt der Claim "Online Business made easy". Mit Namen und Claim wollen sich die Hamburger als ein Komplettanbieter positionieren, mit dessen Hilfe europäische Hersteller, Händler und Dienstleister internationale B2B-Einkäufer erreichen können. Indes bleiben "Wer liefert was" und Europages als Produktmarken unter dem Visable-Dach bestehen ebenso wie die Online Marketing-Dienste, darunter Google Ads-Kampagnen und Retargeting.



Visable geht am heutigen Montag (27. Mai) mit der internationalen Website visable.com online, und zwar in drei Sprachvarianten und mit länderspezifischen Seiten für Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie Frankreich, Belgien und die Niederlande. Kommunikativ unterstützt wird der Launch nach Angaben von Visable-CMO Doreen Schlicht durch eine breit angelegte Display-Kampagne, eine Lead-Generation-Kampagne auf Social Media-Plattformen wie Facebook, Linkedin und Xing sowie Maßnahmen in SEO und SEA.

Visable will ein Gegengewicht zu internationalen Playern aus den USA, China und Indien bilden. "Wir sind der führende europäische Player im Online-B2B-Bereich und wollen das bessere Alibaba Europas werden”, gibt Schmid als Ziel aus.


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