Volker fragt

Wie überlebt eine junge Biermarke wie Brewdog die Corona-Krise, Marcus Thieme?

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Blick nach vorne: Brewdog-Germany-CEO Marcus Thieme
© Brewdog
Blick nach vorne: Brewdog-Germany-CEO Marcus Thieme
Eine Biermarke im Bierland Deutschland einzuführen, halten viele für eine Schnapsidee. Die schottischen Brewdog-Gründer James Watt und Martin Dickie nicht. Seit 2019 gibt es die 2007 gegründete Marke in Deutschland. Dieses Jahr wollte Brewdog Germany durchstarten. Dann kam Corona. In "Volker fragt" erzählt Deutschland-CEO Marcus Thieme, wie Brewdog  überlebt hat, welche Rolle Rewe dabei spielt und warum er jetzt positiv nach vorne schaut.

Wie schlimm ist der Frust, wenn man Großes vorhat und brutal gestoppt wird? Ziemlich groß, das gibt Thieme offen zu. Die Corona-Krise bescherte Brewdog nicht nur in Deutschland Kurzarbeit, Ungewissheit und Verkaufseinbrüche.
Doch allmählich geht es wieder aufwärts. Ende Juni, Anfang Juli werden die ersten in Deutschland gebrauten Brewdog-Sorten vertrieben. "Man muss an sich selbst glauben", sagt Thieme. Und man müsse viel Zeit mitbringen, wenn man in der konservativen Biernation Deutschland erfolgreich sei will.



In "Volker fragt" diskutiert HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz, wie sich das Marketing -und Medienbusiness durch die Corona-Krise  verändert - spontan, aktuell und bestimmt nicht glatt gebügelt. Die Gespräche können als Video-Datei angeschaut oder als Podcast angehört werden. Bisher erschienen:
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