TikTok, Kids-App und mehr

Die digitale Content-Marketing-Strategie der DFL

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Andreas Heyden, Geschäftsführer DFL Digital Sports und Bundesliga-Markenchef Christian Pfennig
© Gwendoline Le Goff / imago-images (l.); Thorsten Wagner / DFL (r.)
Andreas Heyden, Geschäftsführer DFL Digital Sports und Bundesliga-Markenchef Christian Pfennig
Mehr Bewegtbild, mehr Plattformen, neue Zielgruppen: Die Deutsche Fußball Liga (DFL) stellt sich bei der Verbreitung digitaler Inhalte künftig neu auf. Was genau die DFL vor hat, erklären Marketing- und Kommunikationschef Christian Pfennig und Andreas Heyden, Geschäftsführer der DFL Digital Sports, im Exklusiv-Interview.
Herr Pfennig, Herr Heyden, Sie beginnen das kommende Jahr mit einer Marketing-Offensive: Die Bundesliga soll digitaler und jünger werden. Was steckt dahinter?
Pfennig: Digitale Fan-Kommunikation ist wichtiger denn je. Hinzu kommt: Nicht nur angesichts schwindender persönlicher Nähe in der Corona-Pandemie geht es darum, die Relevanz von Bundesliga und 2. Bundesliga immer wieder neu zu vermitteln. Das gilt für alle Jahrgänge. Die jüngeren Zielgruppen erreichen wir immer weniger über klassische Kanäle, sondern in erster Linie digital. Auf den digitalen Bundesliga-Plattformen sind schon jetzt etwa 45 Prozent der User jünger als 25.

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