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LinkedIn greift in der Krise systemrelevanten Unternehmen und Institutionen unter die Arme
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Systemrelevante Berufe

So will LinkedIn Krankenhäusern und Supermärkten helfen

LinkedIn greift in der Krise systemrelevanten Unternehmen und Institutionen unter die Arme
Systemrelevante Berufe sind in Zeiten der Corona-Krise ein viel diskutiertes Thema - insbesondere vor dem Hintergrund der Notbetreuung von Kindern. LinkedIn greift Unternehmen und Organisationen aus relevanten Bereichen wie Gesundheitswesen, Medizintechnik, Supermärkten und Logistikdienstleistern bereits seit Anfang April bei der Mitarbeitergewinnung unter die Arme. Um auf die Maßnahmen aufmerksam zu machen und sie zu beschleunigen, startet das Karrierenetzwerk jetzt eine Social-Media-Kampagne.
von Tim Theobald Montag, 20. April 2020
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"Gemeinsam helfen" heißt der Auftritt, mit dem LinkedIn sicherstellen will, dass sich suchende Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit relevanten Qualifikationen möglichst schnell finden. In dem Onlinefilm zur Kampagne bringen mehrere Unternehmen, Krankenhäuser und Non-Profit Institutionen dazu ihre Stellengesuche per Videoaufruf ein. Gedreht wurde innerhalb von einer Woche via Video-Calls und Selfie Videos.


"Bei LinkedIn verstehen wir es seit jeher als unsere wichtigste Aufgabe, die richtigen Menschen zusammenzubringen und neue Möglichkeiten für sie zu schaffen", erklärt Selena Gabat, Head of Marketing bei LinkedIn DACH. "Diese Mission ist in den letzten Wochen umso wichtiger geworden. Unsere eigene Markeninszenierung tritt in unserer Kampagne bewusst in den Hintergrund."

Die Kampagne soll zunächst ab 17. April für zwei Wochen auf LinkedIn selbst sowie bei Youtube, Facebook und Instagram laufen, kann je nach Entwicklung der Situation aber auch verlängert werden. Alle Maßnahmen laufen auf der Kampagnenwebseite LinkedIn.com/gemeinsamhelfen zusammen. Die Kreation kommt von BMB, London. Die Produktion verantwortet Ivory Productions in München. tt
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