"Supergeile Preise"

Friedrich Liechtenstein ist zurück in der Edeka-Werbung

Friedrich Liechtenstein übermalt im neuen Edeka-TV-Spot die Preise im Supermarkt
© Edeka / Youtube
Friedrich Liechtenstein übermalt im neuen Edeka-TV-Spot die Preise im Supermarkt
"Supergeil" bescherte Edeka im Frühjahr 2014 nicht nur einen nie dagewesenen internationalen Viralhit, sondern machte auch Testimonial Friedrich Liechtenstein einem großen Publikum bekannt. Bis heute kommt das schräge Musikvideo auf fast 20 Millionen Views allein auf Youtube. Fast fünf Jahre nach dem Erfolg ist der 62-jährige Entertainer jetzt zurück in einem Werbespot für den Lebensmittelhändler - und trommelt zum Jahresauftakt für die Januar-Angebote bei Edeka.
"Supergeile Preise" heißt der 45-sekündige Spot von Stammagentur Jung von Matt, der ab heute auf reichweitenstarken Sendern im TV sowie in den Digitalkanälen und sozialen Netzwerken zu sehen ist. Wie schon in "Supergeil" tänzelt Friedrich Liechtenstein zu lässigen Synthie-Sounds (Musik: 2wei Music, Hamburg) durch die Regalreihen eines Edeka-Marktes. Doch anders als 2014 stehen diesmal nicht die Eigenmarken-Produkte des Lebensmittelhändlers, sondern die "supergeilen Preise" zum Jahresbeginn im Mittelpunkt. Mit einem roten Pinsel bewaffnet übermalt Liechtenstein sämtliche ausgewiesenen Preise des Sortiments - freilich nicht ohne die ihm ganz eigentümliche Erotik eines echten Berliner Gentleman.


Mit der Kampagne läutet das Unternehmen seine Angebotswochen im Januar ein. Über alle Angebote informiert Edeka zudem auf einer Landingpage, auf Marktaufstellern, in Funkspots, in den sozialen Netzwerken und übrigen Digitalkanälen. Bereits gestern teaserte der Lebensmittelhändler die Rückkehr von Friedrich Liechtenstein mit einem schrägen Video auf Facebook an. Darin zeigt sich das Testimonial nach einer rauschenden Silvesternacht mit leerem Portemonnaie - Geldscheine fressendes Einhorn inklusive. Die logische Folge: "Muss ich wohl mal wieder Werbung machen."

Produziert wurde der Spot von Markenfilm Hamburg, Regie führte Benjamin Brettschneidertt
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