Subaru Deutschland

Volker Dannath wird wieder Geschäftsführer

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Kehrt bei Subaru auf den Geschäftsführerposten in Deutschland zurück: Volker Dannath
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Kehrt bei Subaru auf den Geschäftsführerposten in Deutschland zurück: Volker Dannath
Bei Subaru Deutschland gibt es einen Wechsel in der Führungsetage. Volker Dannath kehrt auf den Posten des Geschäftsführers zurück, sein Vorgänger Christian Amenda übernimmt zum 1. Februar den Chefposten bei der EFA Autoteilewelt.
Den Job kennt er bereits. Volker Dannath wird neuer Geschäftsführer bei Subaru Deutschland. Die Position hatte er  von 2011 bis Anfang 2017 schon einmal inne. Seitdem hat er das Einzelhandelsgeschäft von Emil Frey Deutschland mit Sitz in Stuttgart betreut.


Er wird damit der Nachfolger von Christian Amenda, der innerhalb der Emil Frey Gruppe, zu der auch Subaru Deutschland gehört, eine neue Aufgabe übernimmt. Er wird Geschäftsführer der Unternehmenstochter EFA Autoteilewelt, einem Spezialisten für Ersatzteile rund ums Auto. 
Christian Amenda wechselt den Job, bleibt aber der Emil Frey Gruppe erhalten
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Christian Amenda wechselt den Job, bleibt aber der Emil Frey Gruppe erhalten
"Das After-Sales-Geschäft und der Logistik-Bereich sind für die gesamte Emil Frey Gruppe von enormer Bedeutung und wir sind sehr froh, dass wir mit Christian Amenda einen echten Experten mit fundiertem Fachwissen über das Teilegeschäft und die kritischen Logistikabläufe für diese anspruchsvolle Aufgabe aus den eigenen Reihen gewinnen konnten", sagt Wolfgang Kopplin, Mitglied der Geschäftsführung der Emil Frey AG Zürich und Länderverantwortlicher für Deutschland sowie Aufsichtsrat der Subaru Deutschland. Amenda habe es nicht nur geschafft, den Wegfall der Diesel-Motorisierungen in der Modellpalette des weltgrößten Allrad-Herstellers komplett zu kompensieren, sondern auch das Jahresziel von 7.000 Zulassungen für 2018 zu übertreffen. Zudem habe er, so lobt Koppin weiter, wichtige Verbindung zum Händlernetz weiter gestärkt, intern wichtige Umstrukturierungen vorgenommen und die Vertriebs- und Marketingstruktur auf klare Zielgruppen ausgerichtet.

Die Rückkehr von Dannath soll diese Strategie fortsetzen. "Subaru bildet in Deutschland seit den frühesten Anfängen eine tragende Säule unseres Erfolges und mit diesem Schritt stellen wir sicher, dass dies auch so bleibt", erklärt der Kopplin weiter, der im Juli vergangenen Jahres von Ford zur größten europäischen Autohausgruppe gewechselt war. mir
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