Statt Cookies

Warum die Onlinevermarkter wieder verstärkt auf Contextual Targeting setzen

Cookies speichern beim Surfen Daten auf der Festplatte des Nutzers
© Pixabay
Cookies speichern beim Surfen Daten auf der Festplatte des Nutzers
Auf der Suche nach Cookie-Alternativen setzen die Vermarkter wieder stärker auf Contextual Targeting. Aber wie weit kommt man damit?
In der Debatte um mehr Privatsphäre in der Onlinewerbung fährt Google eine klare Pro-Cookie-Linie. Allerdings will der Suchmaschinenriese den Eindruck vermeiden, er suche nicht gleichzeitig auch nach Alternativen. Auf der Dmexco präsentierte daher Emily Henderson, Head of Media EMEA, die aktuellen Fortschritte im Contextual Targeting, das Google schon seit vielen Jahren für sein Display-Netzwerk im Angebot hat. Anzeigen werden dabei nicht auf die Nutzerprofile von Website-Besuchern ausgesteuert, sondern auf Keywords und Themen, die den Inhalt der Seite prägen. Cookies braucht man dazu nicht. Die Disziplin führte lange Zeit ein Schattendasein, sie war alles andere als granular – wozu auch? Man konnte ja nach Belieben Cookies setzen. 

Weil sich das in Zukunft ändern könnte, bessert Google jetzt nach.

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