Sport in Coronazeiten

Wie Sportvereine und -veranstalter trotz Shut-down am Ball bleiben

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Auf jetzt! Eintracht Frankfurt reaktiviert eine Aktion aus 2016 und setzt seine Zugkraft in der Region für die Unterstützung lokaler Unternehmen und sozialer Einrichtungen ein. Auch die Spieler sind im Einsatz
© Eintracht Frankfurt
Auf jetzt! Eintracht Frankfurt reaktiviert eine Aktion aus 2016 und setzt seine Zugkraft in der Region für die Unterstützung lokaler Unternehmen und sozialer Einrichtungen ein. Auch die Spieler sind im Einsatz
Der Sport steht still. Weder im Fußball noch in anderen Disziplinen finden derzeit Spiele und Events statt. Für Vereine und Veranstalter ist das wirtschaftlich sehr hart, doch in dieser kritischen Phase starten viele meist digitale Aktivitäten für Fans und Sponsoren. Wie es in unterschiedlichen Sportarten gelingt, trotz Stillstand vor Ort den Ball im Spiel zu halten, zeigen exemplarisch Aktivitäten von Eintracht Frankfurt, Alba Berlin und dem Radrennen Eschborn-Frankfurt.
Das Lebenselixier vieler Fans und die Existenzgrundlage vieler Clubs, Veranstalter und Sportler sowie weiterer Dienstleistungsanbieter rund um den Sport gerät immer mehr auf wackelige Beine. Denn noch stärker als im Profifußball sind

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