Sinnstiftende Marken

"In Deutschland ist es leicht, den Wert einer Marke zu vergessen"

Sandra Onofri und Thomas Sudholt
© Havas
Sandra Onofri und Thomas Sudholt
Die zweijährlich erscheinende Havas-Studie "Meaningful Brands" stellt auch in diesem Jahr der Mehrzahl der Markenartikler kein gutes Zeugnis aus. Wie kommt es, dass laut der Studie mehr als drei Viertel aller Marken als verzichtbar angesehen werden? Sandra Onofri, Group Strategy Director bei der Havas Group Germany und Thomas Sudholt, Director Insights & Analytics bei Havas Media, geben Antworten.
Ein Grund für die Schwäche vieler Marken liege darin, dass die Entwickler von Produkten oder Dienstleistungen dazu neigen würden, sich Wettbewerbsangeboten anzugleichen. "Das macht sie in der Folge nicht nur vergleichbar, sondern auch austauschbarer und bedeutungsloser, da wiedererkennbare Differenzierungsmerkmale zugunsten einer mutlosen, praktikablen Uniformität schwinden", so Sudholts Urteil.

Um dieser Falle zu entgehen, müssten sich Markenverantwortliche Onofri zufolge folgende Fragen stellen:

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