#SingleNotSorry

So feiert Tinder das Singledasein

Ein Motiv der #SingleNotSorry-Kampagne von Tinder
© Tinder
Ein Motiv der #SingleNotSorry-Kampagne von Tinder
In seinem aktuellen Auftritt feiert Tinder unter dem Motto #SingleNotSorry das Single-Dasein. Darin ruft die Dating-App nicht nur ihre Kernzielgruppe dazu auf, mit ihrem aktuellen Beziehungsstatus zufrieden zu sein - sondern setzt den Schwerpunkt im Marketing-Mix auch erstmals seit der Markteinführung auf klassische Medien.

#SingleNotSorry: Mit diesen Motiven wirbt Tinder in DooH


Tinder proklamiert für sich, das Online-Dating revolutioniert zu haben und bezeichnet sich mit über 300 Millionen App-Downloads weltweit als Martkführer der Dating- und Social-Apps. Die Verkuppelungs-Anwendung wird insbesondere von Singles genutzt, die auf der Suche nach einem neuen Partner sind. Eigentlich trägt Tinder dazu bei, den Beziehungsstatus der Singles zu ändern. Doch in seiner neuen Kampagne lässt die Dating-App die Facetten des Solo-Seins stattdessen hochleben. Ob das Lackieren der Fußnägel in der Küche oder das Küssen aller Menschen, die man eben küssen will. Die Motive sollen für Abenteuer, Spaß und Selbstfindung im Single-Leben stehen.


"Single zu sein ist ein Lebensstil, der es uns ermöglicht, neue Dinge auszuprobieren, neue Leute kennenzulernen und neue Erfahrungen zu machen", so Lennart Schirmer, Regional Director Europe von Tinder. "Junge Singles verwenden Tinder heute als Teil ihres individuellen Lebensstils – und das auf eine Weise, die einfach ist und Spaß macht. Unsere Motive sind ganz darauf ausgerichtet, das Singleleben junger Menschen von heute zu feiern." Auf diesem Weg will Tinder auch mit dem Klischee aufräumen, dass Singlesein schlecht ist. "Es geht uns mit der Kampagne auch darum, den sozialen Druck zu reduzieren. Junge Menschen sollten daten, wie es sich für sie richtig anfühlt und ihre eigenen persönlichen Erfahrungen machen."

Die Kampagnenmotive stammen von Wieden + Kennedy New York. Der Auftritt ging in Deutschland bereits Ende Dezember an den Start und läuft noch bis Ende Februar. Anders als bei vorherigen Kampagnen liegt der Fokus im Media-Mix diesmal auf klassischen Medien: Digital-out-of-Home-Maßnahmen in Berlin, Hamburg, Köln und München. In den sozialen Medien und durch PR-Aktivitäten wird der Auftritt verlängert. bre
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