Rot gegen Gelb

Wie die Sparkasse Spree-Neiße die Commerzbank disst

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Die Sparkasse Spree-Neiße nimmt die Commerzbank in einer Social-Media-Kampagne aufs Korn
© Sparkasse Spree-Neiße /Screenshot
Die Sparkasse Spree-Neiße nimmt die Commerzbank in einer Social-Media-Kampagne aufs Korn
Vergangene Woche hatte die Commerzbank verkündet, dass sie in den kommenden vier Jahren 340 ihrer 790 Filialen schließen und gleichzeitig die Digitalisierung weiter vorantreiben wird. Das Ausdünnen des Filialnetzes nutzt die Sparkasse Spree-Neiße jetzt, um die Commerzbank in den sozialen Netzwerken zu dissen. Die Sparkasse mit Sitz in Cottbus persifliert eine alte Markenkampagne der Commerzbank und positioniert sich als Finanzdienstleister, der nahe bei den Menschen ist. Mit an Bord ist die Berliner Agentur Pepe.
Eine Frau, die im grauen Hoody joggt und über Banken sinniert? Da war doch was. Richtig. 2012 ließ die Commerzbank ihre Mitarbeiterin Lena Kuske erstmals durch Frankfurt joggen und das Verhalten der Banken analysieren. Mehrere Runden sollten mit dem Leitmotiv folgen - bis 2018. Dann startete der zweitgrößte deutsche Finanzdienstleister einen neuen Markenauftritt.

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