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So springt Eblocker auf den Datenleak auf

Diese Anzeige von eBlocker erscheint in der Frankfruter Allgemeinen Zeitung
© eBlocker
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Die sogenannten Doxing-Attacken auf Politiker und Prominente beherrschen noch immer die Schlagzeilen. Dabei stellte ein 20-Jähriger persönliche Daten der rund 1.000 Betroffenen ins Netz. Vor allem die Themen Datenschutz und die Sicherung der Privatsphäre werden in den Medien wieder einmal breit thematisiert. Aber nicht nur Spiegel Online, Stern und Co geben Tipps - sondern auch Werbungtreibende. So springt zum Beispiel das Unternehmen Eblocker in eigener Sache auf den Datenskandal auf.
Am 3. Januar 2019 wurde der Daten-Leak durch den Twitter-User _0rbit bekannt, der im Dezember in einer Art Adventskalender persönliche Daten und Informationen von deutschen Politikern, Prominenten und Journalisten veröffentlicht hat. Am vergangenen Dienstag wurde klar, wer dahinter steckte: Ein 20-jähriger Schüler aus dem hessischen Homberg.


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Eine Woche nach Bekanntwerden des Datenskandals meldet sich Eblocker jetzt mit einer ganzseitigen Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu Wort. Darauf wirbt das Unternehmen für sein gleichnamiges Produkt, das Daten-Diebstahl verhindern soll: Eine Plug-&-Play-Lösung für anonymes Surfen im Netz. "Für alle, die beim nächsten #Datenskandal nicht mehr dabei sein wollen", schreibt Eblocker dazu. Nach Angaben des Unternehmens verhindert das Gerät Online-Tracking und Phishing und soll so die Privatsphäre von Internet-Usern sichern. bre
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