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Philipp Westermeyer auf der OMR19
OMR
+Philipp Westermeyer

Was die sieben Todsünden mit Marketing zu tun haben

Philipp Westermeyer auf der OMR19
Auf dem OMR Festival ist das Format schon zu einer Art Tradition geworden: Zu Beginn des zweiten Festivaltages gibt der OMR-Gründer Philipp Westermeyer einen Einblick darüber, wie es um die deutsche Digitallandschaft bestellt ist und was Marketer in diesem Jahr beschäftigen sollte. In diesem Jahr erklärte Westermeyer, was sich die Marketingbranche von den sieben Todsünden abschauen kann.
von Giuseppe Rondinella Mittwoch, 08. Mai 2019
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Vor zwei Jahren begann Westermeyer damit, zu Beginn des zweiten Festival-Tages, seine Sicht der Dinge unters Volk zu bringen. 2017 war er der Meinung, dass sich Marketer vor allem um ihr Produkt kümmern sollten, "Your Product is your Marketing" war damals sein Vortrag überschrieben. 2018 gab er fünf Tipps, wie Marken in Zeiten der allmächtigen GAFA-Konzerne bestehen können. In diesem Jahr stellte er sich die Frage: "How do we make people care?" Westermeyers Meinung nach können Marken Kunden kaum noch motivieren, etwas zu kaufen oder zu konsumieren. Behelfen könnten sich Marketer, wenn sie sich zurückbesinnen auf die sieben Todessünden.

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Zorn

Zorn kann laut Westermeyer ein starker Marketinghebel sein. Bestes Beispiel dafür sei der Sportartikelhersteller Nike. Das Unternehmen stellte sich mit einer Werbeanzeige hinter den US-amerikanischen Football-Profi Colin Kaepernick, der vor zwei Jahren die umstrittene Protestwelle "Take A Knee" gegen Polizeigewalt und Rassen-Ungleichheiten startete.

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