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Lars Holling und Michael Falkensteiner haben in der O2-Markenarbeit viel vor
© O2 / Serviceplan / Montage: HORIZONT
Lars Holling und Michael Falkensteiner haben in der O2-Markenarbeit viel vor
Michael Falkensteiner ist erst seit Februar dieses Jahres offiziell Director Brand & Marketing Communications bei Telefónica Deutschland. Trotzdem hat er im Zweiergespann mit der Hausagentur Serviceplan Bubble viel vor. Aus O2 soll eine Super-Brand werden. Auf diesem Weg der Markenentwicklung ist das speziell mit Serviceplan erarbeitete Agenturmodell unverzichtbar.
Sie sind der neue Markenverantwortliche für die Marke O2. Wie schwer ist der Job, der jetzt vor Ihnen liegt?

Michael Falkensteiner: Die Marke O2 ist ja einer der zentralen Player im deutschen Telko-Markt, der sich in den letzten Jahren enorm steigern konnte. Was mir eine sehr gute Absprungbasis gegeben hat. Nichtsdestotrotz habe ich mir natürlich zusammen mit der Marketingmannschaft und Serviceplan Bubble sehr viel vorgenommen. Unser Ambitionsniveau ist hoch. Wir wollen O2 zur Super-Brand weiterentwickeln. Also zu einer Marke, die sich von vielen anderen Marken und speziell den Marken der Telekommunikationsbranche abhebt, die sehr unverwechselbar, aufmerksamkeitsstark ist, in Erinnerung bleibt und klar differenziert. Denn die Markenkraft ist für uns der klare Wachstumsmotor für das Unternehmen Telefónica Deutschland / O2.

Was wollen Sie denn besser machen?

Falkensteiner: Ich würde jetzt gar nicht sagen, dass etwas nicht gestimmt hat. Ich halte es mit dem Shakespeare-Zitat „Das Gute muss dem Besseren weichen“. Wir befinden uns jetzt gerade in einer Übergangszeit, wo wir Altes loslassen und Neues vorbereiten. Ganz wichtig ist, dass wir bei O2 gerade ein ganz neues Selbstverständnis und auch ein neues Selbstvertrauen entwickeln. Wenn man heute auf das Gesamtpaket O2 schaut, stimmt das Bild für die Kunden mehr denn je. Wir haben großartige Tarife mit einem phantastischen Preis-Leistungs-Verhältnis, wir sind ausgezeichnet in Service und Vertrieb und jetzt auch ausgezeichnet in der Netzqualität. Und wir sind in der Pandemie noch einmal besser geworden. Darauf muss die Marke aufbauen und das bestmöglich inszenieren.

Was ist denn jetzt im Moment das Kommunikationsziel für O2?

Falkensteiner: Wir konzentrieren uns auf die Erreichung unserer Markenziele. Da haben wir in den vergangenen Jahren schon große Fortschritte gemacht. 2020 lief es trotz aller Widrigkeiten für uns wirklich sehr gut.

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