No Limit

O2 wirbt mit "2 Unlimited"-Klassiker für neue Daten-Flatrates

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O2 gereift mit Unlimited-Tarif an
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O2 gereift mit Unlimited-Tarif an
Mit "No Limit" hat die Band 2 Unlimited 1993 einen Song veröffentlicht, der auf den europäischen Tanzflächen über Jahre den Rhythmus vorgab. Jetzt kommt der Ohrwurm zurück - und zwar in die deutschen Werbeblöcke. Grund ist das neue Tarifportfolio von O2. Denn der Münchner Mobilfunkanbieter umgarnt Verbraucher neuerdings mit endlosem - sprich unlimitiertem - Datenvolumen, was ja ziemlich gut zu dem Evergreen des Eurodance-Duos passt.
Ab dem morgigen Dienstag können Kunden von O2, die sich für einen der drei neuen Unlimited-Tarife entscheiden, endlos surfen. Einzige Fußnote: Der grenzenlose Surfspaß ist an die Geschwindigkeit gekoppelt, für die man einen Vertrag abgeschlossen hat. Heißt: Wer sich für die Basic-Variante entscheidet, zahlt 29,99 Euro im Monat und ist mit 2Mbit/Sekunde im LTE-Netz unterwegs. Für 10 Euro mehr kann man mit bis zu 10 MBit/Sekunde im Netz surfen. Und wem das immer noch nicht reicht, für den hat das Unternehmen seinen "O2 Free Unlimited Max"-Tarif im Angebot. Für 49,99 Euro bekommen Kunden immer die maximale Bandbreite, die gerade möglich ist.

Die von der Leadagentur BBDO entwickelte Einführungskampagne setzt auf die bewährte Strategie der letzten Jahre. O2 zeigt nämlich erneut, was Nutzer konkret mit dem Mobilfunknetz erleben können und stellt entsprechend wieder die aus der "Für mehr O in deinem Leben"-Kampagne bekannten Wow-Momente in den Fokus. Da die Spots nun auch noch mit den Beats von "No Limit" untermalt werden, dürfte der Funke bei den Zuschauern sogar noch leichter überspringen.  

Neben dem 30-sekündigen "Manifest"-Werbefilm, den die Mediaagentur Forward Media auch im Kino und Online schaltet, werden verschiedene Tandem-Spots eingesetzt. 

Eine entscheidende Rolle im Mediamix spielt auch Social Media. So hat die zuständige Agentur Achtung! Engage die TV-Spots für soziale Netzwerke adaptiert. Auch auf Außenwerbeflächen wird die Kampagne zu sehen sein. Laut Sabine Kloos, Director Brand & Marketing Communications von Telefónica Deutschland, stehen vor allem Instagram und Facebook im Mittelpunkt. Dabei habe man besonderen Wert "auf authentischen, aufmerksamkeitsstarken und emotionalen Content gelegt", sagt Kloos. mas 
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