New Work in Corona-Zeiten

So sieht das hybride Arbeitsmodell von Otto aus

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Bis 2022 soll auf dem Otto-Gelände in Hamburg Bramfeld die neue Firmenzentrale entstehen, mit geändertem Konzept
© Otto
Bis 2022 soll auf dem Otto-Gelände in Hamburg Bramfeld die neue Firmenzentrale entstehen, mit geändertem Konzept
Beim Onlinehändler Otto gibt es bereits seit 2017 ein Firmenkonzept zum mobilen Arbeiten, das während der Corona-Krise nochmals umstrukturiert und erweitert wurde. Kernpunkt ist dabei ein aktivitätsbasiertes, hybrides Arbeitsmodell, das den Angestellten künftig die Wahl lässt, ob sie mobil oder im Büro tätig sind. Der Konzern-Campus soll auch mit weniger Mitarbeitern vor Ort nicht abgeschafft werden, auf den Bau der neuen Firmenzentrale könnte sich das New-Work-Modell trotzdem auswirken.
Die meisten der knapp 5.000 Mitarbeitenden von OTTO befinden sich seit Mitte März im Home Office, in Spitzenzeiten waren fast 95 Prozent der Angestellten mobil für den Konzern tätig.

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