Neue Ära des Sound Branding

Warum Marken jetzt eine ganzheitliche Audio-Identität brauchen

Ein eigener Sound mit hohem Wiedererkennungswert wird für Marken immer wichtiger
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Ein eigener Sound mit hohem Wiedererkennungswert wird für Marken immer wichtiger
Wie muss eine Marke klingen? Diese Frage stellen sich in Zeiten, in denen smarte Lautsprecher, Sprachassistenten und Podcasts auf dem Vormarsch sind, immer mehr Unternehmen. Und das zurecht. Da der Konsument immer mehr Audioinhalte konsumiert, brauchen Marken neben visuellen Werbeauftritten heute auch eine eigene Sound-Strategie. Aber was muss die hörbare Identität einer Marke eigentlich leisten, damit sie auf die übergeordnete Branding-Strategie einzahlt?
Dass Melodien für Marken eine große Rolle spielen können, ist keine neue Erkenntnis. Denn schließlich zeichnet sich ein gutes Soundlogo dadurch aus, dass es fast so bekannt ist wie die Marke selbst. Man denke nur an die Deutsche Telekom, deren 1994 eingeführte Tonfolge aus fünf Tönen bis heute als Benchmark für gelungenes Sound Branding gilt. Ähnlich bekannt sind auch die Soundlogos von Audi, Hornbach und McDonald's. Darüber hinaus gibt es Marken, deren akustischer Auftritt die Corporate Identity nicht nur unterstützt, sondern hauptverantwortlich für hohe Awareness-Werte ist.

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