Nachhaltigkeit

Wie Händler ihren Kampf gegen Plastik kommunizieren

Plastikvermeidung bei Edeka
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Plastikvermeidung bei Edeka
Es ist einer der großen Trends des noch jungen Jahres: Unternehmen üben sich zunehmend in Plastikverzicht. Ein Thema für die Massenwerbung ist das aber (noch) nicht. Woran liegt das - und vor allem: Ist das klug?

Die erste Gretchenfrage des noch jungen Jahres, sie ist gestellt: Sag, wie hältst du es mit dem Plastik? Die Vermüllung der Meere durch Kunststoffabfall ist zu einem globalen Problem geworden, vor dem die Wirtschaft sich nicht mehr verstecken kann. Zu groß ist das Bewusstsein der Verbraucher dafür inzwischen.

Hinzu kommen veränderte politische Rahmenbedingungen: So hat sich das Europäische Parlament darauf verständigt, innerhalb der kommenden zwei Jahre Einwegplastik vom Markt zu nehmen, also Produkte wie Wattestäbchen, Plastikbesteck und Plastikgeschirr. Auch in Deutschland hat sich zum Jahresbeginn etwas getan: Nach dem am 1. Januar in Kraft getretenen Verpackungsgesetz soll erstmals durch ein öffentliches Register transparent gemacht werden, ob Hersteller von Verpackungen ihren Pflichten bei der Sammlung und Verwertung der Abfälle nachkommen.

Unternehmen scheinen die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. Jedenfalls mehren sich die prominenten Beispiele.

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