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Was das französische Werbeverbot für fossile Kraftstoffe für Deutschland bedeutet

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Greenpeace ist bei Großevents selten ein gern gesehener Gast – so auch in Cannes, wo die NGO mit mehreren Guerilla-Aktionen zum Rundumschlag gegen die Werbebranche ausholte und die Veranstalter in Erklärungsnot brachte
© IMAGO / Frederick Injimbert / ZUMA Wire
Greenpeace ist bei Großevents selten ein gern gesehener Gast – so auch in Cannes, wo die NGO mit mehreren Guerilla-Aktionen zum Rundumschlag gegen die Werbebranche ausholte und die Veranstalter in Erklärungsnot brachte
Auf den Cannes Lions hatte Greenpeace noch dafür geworben, jetzt tritt das erste offizielle nationale Werbeverbot für fossile Brennstoffe in Kraft. Das französische Gesetz soll auch Greenwashing eindämmen, fällt aber nicht so streng aus, wie von den Umweltschützern gefordert. Trotzdem ist eine Signalwirkung für den gesamten europäischen Raum zu erwarten.
Das Verbot ist Teil des Maßnahmenpakets, das im französischen Klimagesetz schon 2021 beschlossen wurde. Danach ist seit 22 August alle Werbung für fossile Brennstoffe verboten. Das Verbot umfasst Ölprodukte, Kohleprodukte und and

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