Nach Käfer und Golf

Wie VW mit dem ID.3 ins Zeitalter der E-Mobilität starten will

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Die Marke VW wird nun mit dem Claim „Way to zero“ kommuniziert
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Die Marke VW wird nun mit dem Claim „Way to zero“ kommuniziert
Mit dem ID.3 will VW ins Zeitalter der Elektromobilität aufbrechen und wie zuvor mit dem Käfer und dem Golf einen veritablen "Volkswagen" etablieren. Mit entsprechend langem Vorlauf wurde dem neuen E-Modell kommunikativ der Weg geebnet und auch die Launchkampagne will neue Zeichen setzen. Doch im Vorfeld des Markstarts lief nicht alles rund und von Expertenseite gibt es Kritik an der Positionierung.
Für VW ist es der Beginn einer neuen Zeitrechnung. Als die Traditionsmarke am 11. September die ersten Fahrzeuge ihres elektrischen Kompaktwagens ID.3 an die Kunden übergab, markierte dieses Datum ihren eigentlichen Start in die Ära der Elektromobilität. Zwar war VW seit 2013 mit dem e-Up und dem ein Jahr später gelaunchten e-Golf schon länger an diesem Thema dran, besondere Aufmerksamkeit schenkte der Wolfsburger Konzern ihnen aber nicht. Mit dem ID.3 ist das ganz anders. Für VW-Markenchef Ralf Brandstätter wird er „nicht nur unser Unternehmen, sondern die gesamte Epoche prägen, so wie es der Käfer und der Golf zu ihrer Zeit getan haben“.

Auf dem Weg zu diesem Ziel hat VW dem ID.3 zwei schwere Kommunikationsaufgaben mitgegeben.

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