Nach harscher Kritik

So bezieht die INSM jetzt Stellung zur umstrittenen Baerbock-Anzeige

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Das Motiv der INSM erschien in reichweitenstarken Publikumstiteln
© INSM
Das Motiv der INSM erschien in reichweitenstarken Publikumstiteln
Mit ihrer Anzeigenaktion, die sich bildlich und inhaltlich gegen die Grünen und speziell gegen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock richtet, hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) viel Unmut auf sich gezogen. Nachdem die in namhaften Medien geschaltete Kampagne am Wochenende die Gemüter in den sozialen Netzwerken erhitzte und sich die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) entschieden von dem Motiv distanzierte, veröffentlichte die INSM nun eine Stellungnahme und gibt sich reuig.
In ihrem offiziellen Statement räumt die INSM ein, dass es "viel Kritik" an der Kampagne gegeben habe - dem Wortlaut nach aber auch "viel Zuspruch". Besonders von dem Vorwurf, die bildliche Darstellung von Annalena Baerbock als Moses mit Steinta

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