Mobilität in Corona-Zeiten

So verändert Social Distancing die Einstellung zu Verkehrsmitteln

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Ältere Menschen ab 60 Jahren fühlen sich durch die Pandemie eher dazu motiviert, kürzere Strecken mit dem Rad oder zu Fuß zurückzulegen.
© Imago Images/Westend61
Ältere Menschen ab 60 Jahren fühlen sich durch die Pandemie eher dazu motiviert, kürzere Strecken mit dem Rad oder zu Fuß zurückzulegen.
Die Corona-Pandemie beeinflusst auch die Mobilitätsnutzung. Eine Exklusiv-Umfrage von Forsa für HORIZONT zeigt, wie Social Distancing die Einstellung zu Verkehrsmitteln verändert. Von allen Mobilitätslösungen profitiert das Fahrrad in der Krise am meisten. 29 Prozent aller Befragten gaben an, dass sie das Rad seit Beginn der Corona-Pandemie häufiger nutzen als vorher.
Nicht verändert hat sich die Häufigkeit der Fahrradnutzung bei 42 Prozent. Carsharing hingegen scheint von der Pandemie nicht zu profitieren. Keiner der Umfrageteilnehmer gibt an, gemeinschaftlich nutzbare Pkw während der Krise häufiger zu mieten, im Gegenteil:

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