Mit "Positive Beauty" gegen Ausgrenzung

Unilever verbannt das Wort "normal" aus seinem Werbe-Wortschatz

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Unilever setzt auf "Positive Beauty" - und verbannt daher den Begriff "normal"
© Unilever
Unilever setzt auf "Positive Beauty" - und verbannt daher den Begriff "normal"
Makellose Haut, hohe Wangenknochen, lange Wimpern und vor allem natürlich kein Gramm zu viel auf der Hüfte - wer sich in der Werbepause mit den Models aus den TV-Spots vergleicht, der kann schon mal in eine tiefe Sinnkrise stürzen. Unilever will nun ein Zeichen für mehr Diversität setzen und hat sich einen radikalen Strategiewechsel verordnet. Ab sofort verzichtet der Konzern, der Marken wie Dove, Axe und Rexona sein Eigen nennt, in seiner Kommunikation komplett auf das Wort "normal". Damit will Unilever vor allem eines - nämlich eine breite Debatte anstoßen.

Schon die viel beachtete Real Beauty Kampagne, die Dove 2004 gemeinsam mit der Agentur Ogilvy & Mather startete, hat gezeigt: Unilever ist ein Konzern, der Schönheitsideale und Ste

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