Messenger Marketing

So reagieren Unternehmen auf das Newsletter-Verbot für Whatsapp

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© Marco Saal
Ab morgen müssen Werbungtreibende ihre Messaging-Kommunikation neu ausrichten: Whatsapp fällt als Push-Kanal aus. Als Alternativen bieten sich andere Dienste wie Telegram an - oder auch neue Pull-Strategien.
Die Nachricht kam im Juni und ziemlich überraschend: Facebook ließ verlauten, dass Unternehmen künftig über Whatsapp keine Newsletter mehr verschicken dürfen. Zum Stichtag 7. Dezember ist Schluss, ab 15. Januar gilt dasselbe für den Facebook Messenger, nur Medien dürfen weiter senden. „Whatsapp wurde für private Kommunikation entwickelt, daher haben wir Maßnahmen ergriffen, um Massenkommunikation zu verhindern und um die Nutzungsrichtlinien für Whatsapp einzuhalten“, heißt es dazu von Facebook.

Whatsapp ist der mit Abstand am weitesten verbreitete Messenger in Deutschland, weshalb das Verbot für einige Unruhe im Markt gesorgt hat: Wie gelangen die Push-Nachrichten künftig zur mühevoll aufgebauten Empfänger-Community? „Man hat uns und unseren Kunden aber immerhin ein halbes Jahr Zeit gegeben, uns darauf einzustellen“, sagt Matthias Mehner, CMO des Dienstleisters Messenger People, der Unternehmen im Messenger Marketing unterstützt.

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